Schweickert 360° – Security BusinessTALK bei der TSG Hoffenheim

Mit nahezu 30 Teilnehmern gut gefüllt, präsentierte sich der Schweickert BusinessTALK 2017 bei der TSG Hoffenheim.
Foto: Manuel Löhmann

Wanna cry, Phishing, Datendiebstahl – um nur wenige zu nennen – sind Bedrohungsszenarien des modernen Alltags. Jedes Unternehmen kann davon betroffen sein. Der wirtschaftliche Schaden geht schnell in die Hunderttausende – nicht zu vergessen die akute Bedrohung durch illegale Zutritte unbefugter Personen auf Betriebsgelände und Bürogebäude. Alles Aspekte, die es als Entscheider im Unternehmensumfeld zu beachten gilt. Doch das muss nicht sein! Unter dem Slogan: „Wie viel Sicherheit braucht mein Unternehmen?“ präsentierte Schweickert Ende September im Trainingszentrum der TSG Hoffenheim in Zuzenhausen, wie es gelingt, jedes Unternehmen physisch und digital sicherer zu machen. Auf dem Schweickert BusinessTALK erfuhren die rund 30 Teilnehmer, zumeist IT-Fachleute aus Unternehmen und öffentlicher Verwaltung, alles Wissenswerte rund um das Thema Security – von Strom bis IT. An diesem Tag standen nicht nur Fachvorträge auf dem Programm, sondern auch der direkte und offene Dialog sowie die Erarbeitung individueller Sicherheitskonzepte für die Zukunft.

Für das Thema „360° Security – „Wie viel Sicherheit braucht mein Unternehmen?“ hätte es keine passendere Location geben können als das Trainingszentrum der TSG Hoffenheim in Zuzenhausen, da vor Ort das komplette Produkt- und Leistungsportfolio aus dem Hause Schweickert authentisch und zum Greifen nah präsentiert werden konnte.

360° Schweickert Security – Sicherheit aus einer Hand

Nahezu 30 Teilnehmer waren der Einladung von Schweickert gefolgt und ließen sich bei verschiedenen Vorträgen von Partnern und Anbietern auf den neuesten Sicherheitsstand bringen. Nach der Begrüßung durch Peter Speicher, Mitglied der Geschäftsleitung und strategisches Kundenmanagement erläuterte Prof. Dr. Nicolas Burkhardt, Management-Berater, Autor und Keynote-Speaker aus Düsseldorf, in seinem Impulsvortrag sehr anschaulich, wie stark Geschäftserfolge in Zeiten der Digitalisierung vom Thema Sicherheit abhängig sind.

Das Thema Sicherheit berührt alle zentralen Kompetenzfelder von Schweickert: Angefangen von der Infrastruktur, Intelligenter Gebäudetechnik, über IT-Security und Recovery bis hin zu komplexen Managed Services im Konzernumfeld. Nicht nur die Sicht von außen oder innen ist wichtig, sondern es müssen immer stärker präventive Maßnahmen ergriffen werden, damit – falls es doch zum „Super-Gau“ kommt – das Unternehmen auf jeden Fall weiter existieren kann.

Dies verdeutlichte auch der mit interaktiven Passagen versehene Vortrag vom Schweickert IT-Security-Experten Christian Berg und Stefan Vogt vom Partner Sophos. Beide präsentierten aktuelle Lösungen, um sich bestmöglich auf die Gefahren von morgen vorzubereiten. Ihr Appell lautete, dass insbesondere der Mittelstand künftig noch deutlich stärker für das Thema Unternehmenssicherheit sensibilisiert werden müsse und hierfür auch die notwendigen Maßnahmen zur Gefahrenabwehr nötig seien.

Schweickert Geschäftsfeldleiter Thilo Werner stellte den Besuchern umfassend und anschaulich das komplette Thema Gebäudeschutz und Digitalisierung von Gebäudeinfrastrukturen vor.

Kai Schumacher, IT-Consultant bei Schweickert, präsentierte zusammen mit Vertretern der beiden Partnerunternehmen Veeam und NetApp das komplette Thema Recovery. Der Fokus lag dabei auf der Sicherung von virtuellen Umgebungen. Zusätzliche referierten beide Vertreter der Partnerunternehmen über die Schnittstellen von Veeam und NetApp FAS Systemen.

Footbonaut – Digitalisierung zum Anfassen

Den Abschluss bildete Peter Speicher mit der Gesamtdarstellung des Produkt- und Leistungsportfolios von Schweickert, bevor er an Rafael Hoffner, IT-Leiter der TSG Hoffenheim, überleitete, der aus Kundensicht sehr anschaulich die sehenswerten Infrastrukturlösungen vor Ort erklärte und präsentierte.

Als Bonbon am Ende des Tages stand eine Besichtigung hinter die Kulissen des Fußball-Erstligisten auf dem Programm. Die Digitalisierung macht auch vor dem Fußball nicht halt: So bekamen die Teilnehmer des Schweickert BusinessTALK die seltene Gelegenheit, einen von gerade einmal zwei Fußball-Simulatoren in ganz Deutschland in Augenschein zu nehmen und selbst einmal ihr Glück als „Fußballstar“ zu versuchen.

Der so genannte Footbonaut ist eine kostspielige Hightech-Maschine. Die 14 x 14 Meter große Kunstrasenfläche ist von Gitterwänden umgeben, die aus 72 Quadraten bestehen. Inmitten jeder Wand sind zwei Ballmaschinen installiert. Der im Mittelkreis stehende Spieler bekommt einen Ball von dort zugespielt, wo es zuvor ‚piepte‘. Er nimmt an und passt in das aufleuchtende Quadrat. Die Art und Geschwindigkeit des Zuspiels sowie die Anzahl der Bälle können frei definiert werden. Trainer und Spieler erhalten eine detaillierte Ergebnisausgabe mit der Trefferquote und der durchschnittlichen Ballverarbeitungszeit. Bei der TSG Hoffenheim werden trainieren die Jugendmannschaften der Akademien ab der U12 als auch die U23 und die Profis mit dem Footbonaut. Das digitale Trainingsgerät ermöglicht ein sehr individualisiertes Training. Zudem erlaubt es die Maschine, das Training so zu steuern, dass die Ergebnisse sich via Software objektiviert auswerten und dokumentieren lassen. Sehenswert und einmalig, wie das einhellige Echo der BusinessTALK-Teilnehmer in der Abschlussrunde beweist.

Fazit: Sicherheit ist ein zentraler Erfolgsfaktor für die Zukunft

Ein stärkerer Fokus auf das Thema Sicherheit ist notwendig, Sicherheit muss regelmäßig überprüft werden und bedarf daher starke Partner wie Schweickert, die alle Bereiche im Blick haben. Dies wurde auf dem BusinessTALK in vielen Gesprächen zwischen den Teilnehmern und IT-Experten lebhaft diskutiert und mit Beispielen aus dem Alltag geschmückt. Schweickert hat wieder mal erfolgreich dargestellt, dass sie mit ihren Mitarbeitern und Partnern im Bereich Sicherheit in der Metropolregion Rhein-Neckar technologisch führend sind. Mit dem Ende der Veranstaltung waren sich alle Teilnehmer einig, dass mehr in den Schutz der unternehmenseigenen Sicherheit investiert werden muss.

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